
















Mit jedem Jahr sammelt sich in einem Zuhause mehr an, als ursprünglich eingeplant war – Kleidung, Bücher, Erinnerungsstücke, Dinge, die man nicht wegwerfen, aber auch nicht ständig sehen möchte. Dieser Bereich widmet sich der Frage, wie sich Stauraum sinnvoll in bestehende Räume integrieren lässt, ohne dass eine Wohnung überladen wirkt. Dabei geht es um die Unterschiede zwischen Kommoden, Schränken und offenen Regalsystemen, um die Frage, welche Lösung sich für welchen Raum eignet, und um oft übersehene Möglichkeiten wie Betten mit integriertem Bettkasten oder schmale Schränke für den Flur. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Organisation nach Lebensphasen: Wie verändert sich der Bedarf an Stauraum, wenn Kinder größer werden, wenn ein Homeoffice entsteht oder wenn saisonale Gegenstände wie Winterkleidung zwischengelagert werden müssen. Ebenso wird betrachtet, wie sich Ordnung und Optik miteinander vereinbaren lassen, sodass praktische Lösungen nicht zulasten der Wohnatmosphäre gehen. Am Ende steht die Erkenntnis, dass gute Organisation weniger mit der Menge an Möbeln zu tun hat als mit einer durchdachten Struktur – ein Gedanke, der sich in den folgenden Themen immer wieder zeigt.















